Was passiert eigentlich in meinem Kopf, wenn ich auf der Bühne stehe?
Ich sag’s dir: Es ist ein einziger Tunnel. 🎤
Neulich erst: Vortrag vor 200 Menschen. Sie haben Eintritt bezahlt, damit sie meinem Vortrag über Körpersprache 90 Minuten lauschen.
Und was machen Teile meines Gehirns? Sie führen Selbstgespräche, während der andere Teil des Gehirns voller Begeisterung den Vortrag hält:
- Hast du dir gerade bei der Begrüßung irgendwas eingefangen? Erkältungszeit. Super.
- Oh Gott, ich lächle zu viel.
- Drücke ich mich klar aus? Die schauen so komisch.
- Himmel, ich schreibe ich zu klein auf das Flipchart!
- Warum verdreht dieser Mann ständig die Augen?
- Hängen meine Schultern nach vorne?
- Was wollte ich zu dem nächsten Punkt eigentlich sagen?
- Bin ich zu langsam? Oder schon viel zu schnell?
Nach dem Vortrag geht es weiter. Im Taxi ins Hotel. Plötzlich fallen mir all die Dinge ein, die ich noch sagen wollte. Diese neue Übung, die ich noch machen wollte. Der Hinweis, dass man mich, meine Seminare, meinen Mitgliederbereich buchen kann.
Die Leute haben gelacht, sie haben mitgemacht und 20 davon haben mich danach angesprochen, wie toll das war. Ich kann also mehr als happy mit meinem Auftritt sein!
Der Vortragstunnel ist nichts Schlimmes
Dieser Tunnel bedeutet nicht, dass du schlecht bist. Er bedeutet, dass dein Gehirn auf Hochleistung läuft.
Ja, aber: „Ich kann mich doch während eines Vortrags nicht auch noch auf meine Körpersprache oder rhetorische Skills konzentrieren.“
Doch. Kannst du. Nicht auf alles gleichzeitig. Nicht auf jedes Detail. Aber auf die entscheidenden Punkte.
Wirkung ist trainierbar, auch im Tunnel
Wenn deine Haltung stabil ist, trägst du sie auch dann, wenn dein Kopf rotiert.
Wenn deine Gestik klar ist, bleibt sie auch dann klar, wenn du nervös bist.
Wenn du weißt, wo deine Hände hingehören, suchen sie nicht planlos herum.
Das ist wie Autofahren: Am Anfang denkst du über alles nach. Später läuft vieles automatisch.
Genau so funktioniert Wirkung.
Der Vortragstunnel verschwindet nicht komplett. Aber er verliert seinen Schrecken.
Und außen sehen die Menschen oft etwas ganz anderes als das, was innen bei dir los ist.
Manchmal sehen sie einfach nur einen richtig, richtig guten Vortrag.
Willst du auch endlich lernen, wie du Souveränität auf der Bühne ausstrahlst, obwohl du im Tunnel steckst?
Ich begleite dich. Jetzt. In meiner 33 Tage Challenge zeige ich dir die Übungen, die an deine individuellen Stellschrauben gehen. Wir sind eine kleine, feine Gruppe und ich bin die ganze Zeit an deiner Seite.
Hier ist der Deal: Wenn du wirklich an deinem Auftreten feilen willst und keine Lust mehr auf halbe Sachen hast, dann schreib mir jetzt eine Nachricht.
Ich schenke dir 10 % auf den ersten Monat, aber nur, wenn du dich jetzt bewegst. Warte nicht darauf, dass der Tunnel von alleine verschwindet. Trau dich, hindurch zu gehen.
Bist du dabei oder guckst du lieber weiter nur zu? Schreib mir! 👇
Yvonne de Bark ist studierte Schauspielerin und Top-Expertin zum Thema Körpersprache und Wirkung
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